Ein Angebot des RKW Kompetenzzentrums

Der bundesweite Digiscouts®-Wettbewerb

Nominiert wurden Projekt, die in ihrem Betrieb den digitalen Fortschritt nachhaltig vorran brachten. Auch der betriebliche Nutzen spielte eine große Rolle und Pluspunkte bekamen diejenigen, die in die wertschöpfenden Prozesse eingegriffen haben.

Zwölf aus rund 70 abgeschlossenen Digiscouts®-Projekten waren für den bundesweiten Wettbewerb nominiert.

Ausschlaggebend für die Nominierung war nicht, wie disruptiv ein Projekt war, sondern ob es in dem Unternehmen nachhaltig zu einem digitalen Fortschritt führte. Der betriebliche Nutzen steht im Vordergrund. Pluspunkte gab es für diejenigen, die in die wertschöpfenden Prozesse eingegriffen haben. Berücksichtigt haben wir außerdem, ob die Teams ihre Lösung selbst programmiert oder eingekauft haben - unabhängig von ihrem Lehrberuf. Auch ist in die Bewertung eingegangen, ob die Azubis eigenständig arbeiten durften, ob sie ihre Ideen umsetzen konnten und ob sie durch ihr Projekt Kompetenzen gewonnen haben. Und schließlich war uns wichtig, ob die Azubis mit digitalen Tools gearbeitet haben und nun als Expertinnen und Experten für ihr Thema andere anleiten.

Eine Jury hatte die schwere Aufgabe, unter den zwölf am Finale Teilnehmenden die besten Azubiprojekte auszuwählen. Sie wurden am 4. November 2019 prämiert.

Die Siegerinnen und Sieger des bundesweiten Wettbewerbs

Gewonnen haben Anselm Winterhalter Spedition und Omnibusbetrieb (Oberried), Kleiner GmbH Stanztechnik (Pforzheim), Liebe - Lachen - Leben, Schneiderwerkstatt (Willingen), das Kolping-Bildungswerk Frankfurt gGmbH (Frankfurt am Main) und die SozDia Stiftung (Berlin).